Der traditionelle Weg zur Imkerei

Der Neu-Imker besorgt sich Bienen-Beuten (Bienen-Wohnungen), Gerätschaften und Ausrüstung, kauft sich ein oder mehrere Bienenvölker und fängt mit der Imkerei an. Bei auftretenden Fragen und Problemen gibt der örtliche Imkerverein gerne Auskunft. Zweckmäßig ist es, wenn man gelegentlich einem erfahrenen Imker über die Schulter schauen kann.

Dieser traditionelle Weg stellt für den Neu-Imker eine erhebliche Hürde dar. Sollte der Neu-Imker mit der Bienenhaltung nicht zurecht kommen, ergibt sich die Frage, wie er Bienen und Ausrüstung wieder los wird.

Aus diesem Grund hat der Imkerverein Bad Schwalbach 2008 erstmals ein Probe-Imker-Programm angeboten.

Zeitbedarf für die Imkerei

„Kann ich als Imker auch in Urlaub fahren, oder muss ich immer für meine Bienen da sein?“, ist eine häufige und wichtige Frage für Neulinge.

Von April bis Juli fällt die Hauptarbeit in der Imkerei an, nämlich:
– Raum geben und Erweitern der Völker
– Schwarmkontrolle und -verhinderung
– Honigernte
– Völkervermehrung
– Varroa-Bekämpfung
Eine wöchentliche Kontrolle der Völker ist in dieser Zeit ratsam.
Eine Abwesenheit des Imkers für jeweils 8-10 Tage kann eingeplant werden.

Von August bis März kann der Imker problemlos 3 Wochen in den Urlaub fahren.

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